Vorwort

Auf wissenschaftlicher Grundlage beruhend, jedoch gemeinverständlich gehalten, wollen die nachfolgenden Skizzen aus Nickenichs Vergangenheit der Heimatpflege dienen. Bei Jung und Alt wollen sie echte Liebe zur Heimat, denn diese wurzelt in der Kenntnis ihrer Geschichte, wecken und beleben. Den reuen Toten der Gemeinde Nickenich, aus dem Weltkriege 1914-1918 ist das Schriftchen gewidmet zur steten Erinnerung an ihren Heldenkampf für Heimatort und Heimatland. Dann will die Schrift sein eine bescheidene Gabe der Gemeinde Nickenich zur Erinnerung an die tausendjährige Zugehörigkeit der Rheinlande zum Deutschen Reiche.

Dem Verfasser obliegt die Aufgabe, der Gemeindevertretung von Nickenich, herzlich zu danken für das große Verständnis, das sie dem Zwecke dieser Schrift durch die Bewilligung der Druckkosten entgegengebracht hat. Für allzeit hilfsbereite Unterstützung ist er weiter zu Dank verpflichtet den Herren Stadt-Archivar St. Weidenbach - Andernach und Staatsarchivrat Dr. Hirschfeld - Koblenz, besonders aber seinem lieben Landsmanne Herrn Lehrer Peter Saftig in Köln-Ehrenfeld, dessen reges Interesse dem Verfasser bei der Anlage und Niederschrift der Skizzen manche Anregung gab.

Möge die Schrift ihren Zweck erfüllen und auch anderen Heimatfreunden zum Forschen in der Geschichte ihres Heimatortes Anregung bieten.


Nickenich, im Herbst 1925.

DR. CARL WILKES


 
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Ein Bibelzitat: Sind wir untreu, so bleibt er doch treu; denn er kann sich selbst nicht verleugnen. [2. Timotheus 2,13]




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